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Challenges

Thorsten Gau edited this page Oct 26, 2016 · 4 revisions

Hamburg > Challenges

Herausforderungen

Gesundheit in der Stadt der Zukunft:

Der Anspruch von modernen Städten ist es, eine gerechte, interkulturell verständliche und effiziente Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Wir alle wollen gesund aufwachsen, leben, arbeiten und alt werden. Wachsende und sich verdichtende Städte nutzen dafür digitale Technologien (z.B. digitale Krankenakten, Wearables, mobile Kommunikation). Wie sieht der gesunde Stadtteil der Zukunft aus? Welche Tools verbessern unsere Gesundheitsversorgung? Wie werden diese (sozialräumlich) unsere Städte verändern?

Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Wie kann man Kinder und Jugendliche, die weit entfernt von einer Ambulanz wohnen und nicht regelmäßig in eine Sprechstunde kommen, über neue Wege betreuen? Das ist nicht nur inhaltlich-therapeutisch eine Herausforderung, sondern erhält noch eine weitere Dimension, da auch die Eltern mit eingebunden werden müssen. Es muss somit eine Dreiecksbeziehung bespielt werden.

Krankenversicherung

Mein Impfstatus: Nach Input von eigenen Daten (welche Impfungen fanden wann statt, Alter, Geschlecht etc.) soll eine Analyse mit Impfempfehlung erfolgen. Auf Wunsch mit Einbeziehung eines Reiselands und Arztsuche für die Durchführung der Impfung.

Kompetenzzentrum Demenz der Alzheimergesellschaft SH e.V.:

Wie sieht ein schlaues Tool aus, mit dem ein mit Demenz diagnostizierter Mensch oder ein Angehöriger passende Angebote in der Umgebung findet? Mit Demenz beschäftigt man sich erst, wenn die Diagnose klar ist. Bis heute ist es zwingend notwendig, sich bei einer Beratungsstelle über die Hilfe- und Betreuungsangebote zu informieren. Meist bekommt man einen Stapel Papier in die Hand gedrückt. Die Informationslage ist trotz einer bundesweiten Wegweiser-Demenz.de Website eher undurchsichtig. Viele Anbieter bzw. deren Angebote sind nicht digitalisiert, und eine wirklich übergreifende Informationsplattform gibt es nur in Schleswig-Holstein (und dort auch noch nicht komplett digitalisiert). Die Herausforderung: Eine Nutzeroberfläche, die Zugang zu in der jeweiligen Situation relevanten und aktuellen Hilf- und Betreuungsangeboten verschafft und dahinter eine Datensammlung (Watson, bitte mal scharf nachdenken!) folgende Hürden nimmt: Veraltete (2013) Datenbank www.Wegweiser-Demenz.de, diverse unstrukturierte Webseiten, "versteckte" pdf Sammlungen mit unstrukturierten Daten.

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